Venezuela lehnt den falschen Bericht des Büros des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte ab

Die Bolivarische Republik Venezuela lehnt den falschen Bericht des Büros des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte über die Situation der Menschenrechte in unserem Land ab. Der Bericht fußt - erneut - bewusst auf Lügen, unbegründeten Andeutungen, Befangenheit und der Verbreitung von falschen Vermutungen über die venezolanische Realität.

Die Instrumentalisierung des Büros des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte zu politischen Zwecken und um Venezuela zu schaden, ist in letzter Zeit bedauerlicherweise zu einer traurigen Gewohnheit geworden, die die guten Zwecke dieses Organs zunichte macht. Die Verwendung falscher, von den skrupellosen Medien verbreiteter Nachrichten ohne jegliche Überprüfung und die Doppelmoral in Sachen Menschenrechte zeigen wieder einmal eine parteiische und beschämende Haltung, die gegen die Souveränität Venezuelas und das Völkerrecht verstößt. 

Es ist bedenklich, dass das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte darauf beharrt, die internationale Gemeinschaft bezüglich der gewaltsamen Vorfälle, die von einem Teil der venezolanischen Opposition seit April dieses Jahres begangen wurden, offen zu täuschen. Dabei wird das umfangreiche, aufklärende und glaubwürdige Material unterschlagen, das der venezolanische Staat diesem Büro hat zukommen lassen und mit dem die Verantwortung der Oppositionsführer nachgewiesen wird für die Organisation, Förderung und Finanzierung der gewaltsamen Handlungen, die zu einem schmerzhaften Verlust von über einhundert Todesopfern, tausenden Verletzten und unsagbarem Leid und Schaden innerhalb des venezolanischen Volkes geführt haben. 

Schlimmer wiegt jedoch, dass der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte keinerlei Solidarität mit den Opfern dieser gewaltsamen und kriminellen politischen Strategie zeigt, die allein auf den Sturz der legitimen Regierung der Bolivarischen Republik Venezuela abzielt. 

Es ist ethisch verwerflich, dass der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte auf Grundlage eines unvollständigen Berichts, der nicht offiziell abgeschlossen wurde, auf Grundlage von Meinungen, die in Interviews durch ein selbst ernanntes „Expertenteam“ gesammelt wurden, die „massive Verletzung“ der Menschenrechte bestätigt und der Welt ein ähnliches Lügenmärchen als Schlussfolgerungen der Organisation der Vereinten Nationen auftischt und so den guten Namen und Ruf dieser Organisation und ihrer Mitgliedsstaaten in Verruf bringt. 

Die falschen Schlussfolgerungen des selbst ernannten „UNO-Expertenteams“, über denen die schützende Hand des Hohen Kommissars liegt, haben Redlichkeit, Unparteilichkeit, Gleichheit, Ehrlichkeit und Glauben, die in den Handlungen des Büros eine wesentliche Rolle spielen sollten, ernsthaft beschädigt und stellen einen gefährlichen Präzedenzfall für die Vereinten Nationen dar. 

Dies geschieht nur wenige Tage nach dem erfolgreichen Zusammentreten der souveränen und legitimen Verfassungsgebenden Nationalversammlung in Venezuela und nachdem Ruhe und Frieden in den Straßen eingekehrt waren und die venezolanische Opposition nach dem Scheitern dieses gewaltsamen Angriffs ihre Rückkehr zu den Wahlen und der Verfassungsmäßigkeit erklärte, da sie sich entschieden hatte, an der Regionalwahl am 10. Dezember dieses Jahres teilzunehmen. 

Die Bolivarische Republik Venezuela erkennt dieses unrechtmäßige Dokument in keinem Fall an, das zum Aufdrücken einer Meinung genutzt wird, die auf einer niederträchtigen und tendenziösen Haltung des Büros des Hohen Kommissars basiert, und wird die entsprechenden diplomatischen Handlungen vollziehen, um diese neue Aggression gegen unser Volk und unser Land durch ein Stelle, die ausgewogen und mit Augenmaß dem Schutz der Menschenrechte weltweit dienen sollte, zu verurteilen.

Die Bolivarische Republik Venezuela, die sich derzeit im verfassungsgebenden Volksprozess befindet, bekräftigt ihre Verpflichtung zu Frieden, zur Förderung des Dialogs zwischen allen Sektoren des Landes, der Toleranzpolitik und der vollumfänglichen Achtung der Menschenrechte - allesamt wesentliche Voraussetzungen zur Lösung unserer Probleme.

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